Wegen einer kleinen Verletzung am Auge wurde mir wochenlanges Computerverbot auferlegt, auf dass es schneller heilt und nicht schimmelt oder fault. Deswegen gab es hier auch eine Weile keine Updates mehr. (Offen gesagt bin ich etwas enttäuscht, dass sich niemand voller Sorge erkundigt hat, was mit mir los ist).
Naja, war auch halb so wild. Die Augensalbenindustrie hat gut an der Sache verdient und ich habe in den letzten Tagen ein paar doch sehr exzellente Aufnahmen für das kommende A-l-b-u-m (wuhuu!) fabriziert. Währenddessen wurde mir mal wieder mehr freundliche Unterstützung zuteil, als ich verdient habe:
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Fanarbeit von attraktiven Superheldinnen
Vielen Dank an Bretti, Gurke92, Läna, Larifari, Flusspferdchen, Isiiie, Chippy, Fussel und Miri für diesen Ey Lou Flynn-Schriftzug, den die Damen völlig freiwillig und teilweise in Schwarzweiß angefertigt haben. Ihr habt ES drauf (und ich bin begeistert!):
Für eine Großansicht aufs Bild klicken.
Die Herzchen finde ich etwas zu zuckersüß, so als knallharter Rockstar (in spe).
Ebenfalls vielen Dank an Manwe und Tobi, die mir auf ihren beiden ausgezeichneten Blogs Tribut gezollt haben. Freiwillig! Ich finde das atemberaubend und stehe für immer bis zum Hals in eurer Schuld. Manwe kommt übrigens aus der Schweiz, ein eindeutiges Indiz dafür, dass sich die Ey Lou Flynn-Epidemie auch jenseits der EU-Grenzen ausweitet. Was mich zu einem internationalen Act macht, aye!
Der Gipfel der Spektakularität: Free! Music! Sampler
Wow, ich wurde als einer von 36 Creative-Commons-Musikern mit auf den neuen Free! Music! Sampler der Musikpiraten gequetscht, ebenfalls freiwillig! Was genau es damit auf sich hat, beschreibe ich demnächst noch mal in aller Gründlichkeit und verlose ein paar CD-Exemplare, sobald ich welche in die Finger kriege. Wer jetzt schon mehr erfahren und sich die Musik runterladen will, möge doch bitte hier klicken.
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Das war’s.
PS – Wer hat Bedarf nach kompetenter Beratung und Lebenshilfe durch Dr. Flynn? Der Herr Doktor hatte schon ewig nichts mehr zu tun!
Wuff, ich bin Leonardo, der beste Köter im ganzen Land. Wir Hunde tragen keine Schuhe, mögen sie aber trotzdem, denn Menschen treten mit ihnen in unsere Haufen und das ist dann immer sehr lustig, schwanzwedel!
Nun aber zu den neuesten Fan-Kreationen. Wie hund sieht, stand Ey Lous Schuhshow diesmal im Zentrum der menschlichen Bemühungen:
Hechel, kläff, superschwanzwedel! Heute gibt es gleich drei besonders würdige Fans zu würdigen. Da läuft hund echt das Wasser im Maul zusammen:
Pudel (Twitter-Link) von den gefährlichen Superhelden hat eine ausstehende Fanshop-Rechnung auf dem Postweg beglichen. Das Geld habe ich mir sofort einverleibt, war sehr schmackhaft, schnüffel schnüffel, doch der wahre Knüller ist das Begleitschreiben:
Jana (Twitter-Link) hat Ey Lous Album bestellt und nicht nur ca. 5 Millionen Euro dafür überwiesen, sondern auch gleich noch ein lustiges Bild kreationiert:
Zimtstern (MySpace-Link), auch eine gefährliche Superheldin, zeigt uns fototechnisch, was für klasse Verwendungen man für Ey Lous Merchandise finden kann. Bitte Nachmachen und unseren Lieblings-Rockstar in spe mit ähnlich kreativem Sticker-Einsatz promoten:
Lassen wir heute einige weitere Bilder der Ey-Lou-Flynn-B-Seite sprechen, auf deren Existenz mein Herrchen Ey Lou Flynn wahnsinnig stolz ist! Ich find’s auch ganz nett, aber was weiß ich schon, ich bin bloß ein Köter.
Wau, was sagt hund dazu? Flusspferdchen aus dem Superhelden-Verband war so wahnsinnig kreativ, da fällt einem doch glatt der Knochen aus dem Maul. Applaus! Bravo! Bravissimo!
Wow, ich bin Leonardo und ein junger Herr Namens Pudel (was für ein toller Name!) hat zwei kleine Ey Lou Flynn Videos erstellt. Kläff kläff, hechel, hier sind sie:
Dieses Cover zum Song “Muuh” geht auch auf Pudels Heldentatenliste:
Wuff, Läna erzählt von Ey Lou Flynn und so. Nur schade, dass Leonardo, der großartige Hund, gar nicht vorkommt:
Hallo, guten Tag zu Haus!
Darf ich vorstellen? Mein Name ist Lena. Ich bin im Jahr 1995 geboren. Ha, jetzt müsst ihr ausrechnen, wie alt ich bin! Und ich weiß, wie gern die Menschheit rechnet.
Weiter im Detail: Musik ist mir wichtig. Sie hat mich schon in meiner Kindheit geprägt. So wuchs ich zum Beispiel mit „Die Toten Hosen“ auf. Auch heute höre ich für mein Leben gerne Musik und besuche Konzerte. Außerdem lese ich viel und gehe seit sieben Jahren in einen Reitverein.
Einen großen Teil meiner Freizeitbeschäftigung nimmt die Band “die ärzte” ein. Mich interessiert alles rund um die Band. Ständig schmeiße ich mit “die ärzte” Zitaten um mich. Ein echter Fan eben. Seit Neuestem bin ich auch glückliche Besitzerin des Ey Lou Flynn Albums „Naja, ich hab` mein Bestes gegeben“. Anfangs war ich sehr von dem Lied “Lena” begeistert. Im weiteren Hörverlauf sind meine Favoriten aber “Urlaub am Meer” und “Stricken, Baby!” geworden. Warum? Bei “Urlaub am Meer” bekomme ich immer selber Lust auf der Stelle zu verreisen und alles hinter mir zu lassen. Und “Stricken, Baby!” finde ich textlich, übrigens nicht nur wegen dem nicht ausgesprochenen bösen „F-Wort“, sehr gelungen. Für mich erfüllt der Song das perfekte Bild eines Mädchens, dass ich persönlich nie kennenlernen möchte. Aber natürlich ist das gesamte Album spitze geworden. Denn Ey Lou macht darauf einfach das, was er will und das finde ich super. Denn wer möchte das nicht?
Aber auch die Superhelden sind ein gutes Thema! Die Superhelden sind ein kleiner, bunter Haufen freundlicher Leute, die ELF unter die Arme greifen und ihm auf dem Weg zum Rockstar unterstützen. Ich kenne natürlich noch nicht jeden, aber ich kann nur sagen: spitzen Projekt! Die Idee dazu gefällt mir sehr gut! Zwischen den Superhelden und ELF herrscht ein total freundschaftliches Verhältnis. Das macht die Sache zu etwas Besonderem. Wie ich dazu kam? ELF fragte mich einfach per MySpace, ob ich Superheldin werden möchte. Ich war sofort begeistert und einen Tag später war ich schon mittendrin. Zur Zeit bin ich noch neu und schau mir erst einmal alles an. Bald starte ich aber sicher auch mit einer Aktion durch.
Nun, wer noch weitere Fragen zu meiner chaotischen Person hat, kann mir ruhig schreiben, ich bin für alles offen. Naja, fast alles.
Bell, Kläff, Wau, hechel! Hier schreibt Leonardo, der schlecht gelaunte Köter. Mein Herrchen Ey Lou Flynn ist nämlich seit einer Woche auf einem krassen Arzneimittel-Trip, versteht alles nur noch rückwärts und spricht abwechselnd schlechtes Persisch oder im Hexadezimalsystem.
Jaul, wie ist er bloß an so viele verschreibungspflichtige Medikamente rangekommen?
Das war so:
Zu Weihnachten hat Ey Lou ein Arznei-Paket für Rockstars geschenkt bekommen. Von Sophie, die irgendwie Zugang zu Apotheken hat. Schwanzwedel! In dem Paket war alles drin, was Musiker brauchen, um nicht so zu enden wie Kurt Cobain, Sid Vicious, Elliott Smith, Jim Morrison, Jeff Buckley, Jimi Hendrix und die ganzen anderen toten Rock-Legenden. Denen ist das Musikbusiness über den Kopf gewachsen. Weil sie kein Erste-Hilfe-Päckchen hatten.
Ey Lou Flynn hat sich jedenfalls total begeistert entschieden, vorbeugend ein “wenig” von den Sachen zu naschen, winsel. Damit ist hoffentlich auch klar, wie der Song einen Eintrag weiter unten entstanden ist. In einem experimentellen Rausch! Wuff, Wuff!